“The four young musicians of the "Lisbeth Quartett" convince with their intricate craftsmanship. An enticing promise for the future.” - Financial Times Germany

“(…) a very developed sense of melody and a moving lyrical tone.
(…) the prophet of simplicity, simply touching.” - Süddeutsche Zeitung

“The quartet entices with compositions that are truly of our time, with a seasoned technique and a multi-faceted sound.” - Fono Forum ********four stars for music and sound quality

"An astonishing debut.” - Jazzthing

"Charlotte is a great young player. She possesses a lot of ability and passion at a very young age. Beautiful sound and intonation.  Her ballad playing especially is wise way beyond her years. A career I'll be following closely.” - David Binney

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Charlotte Greve gilt als die neue Saxofonhoffnung der Republik Süddeutsche Zeitung

Nichts ist in dieser Musik vorhersehbar, nichts ist sicher. Das junge Lisbeth Quartett gibt eine Demonstration der Reife.DIE ZEIT #44, Stefan Hentz

Mit großer Seelenruhe und einiger nie zur Schau gestellten Virtuosität begeben sich hier vier Musiker auf eine viel versprechende Expedition, auf deren weiteren Forschungsergebnisse man in der Zukunft gespannt sein darf. RONDO, Josef Engels

Momente voller rauschhafter Energie, wie man sie in dieser Intensität und Intimität selbst von derartigen Hoffnungsträgern kaum erwartet hätte. Jazzthing

Charlotte Greve, Manuel Schmeidel, Marc Muellbauer und Moritz Baumgärtner spielen sich die Bälle zu mit organischer Intelligenz, cooler Souveränität und raffiniertem Grips. Jazzpodium, Tobias Böcker

Charlotte Greve ist fraglos eine der jungen Musikerinnen der Stunde. Frankfurter Rundschau 

Die Magie ihrer Musik erklärt sich zu einem guten teil daraus, dass man keinen Ton als überflüssig oder banal empfindet. Alles scheint Bedeutung zu haben. Frankfurter Rundschau 

So definiert sich das Quartett nicht etwa durch juvenilen Sturm und Drang,sondern  fokussiert sich in seinen Improvisationen vielmehr auf klangvolle Details. (…) auf dem Grat ziwschen Melodie und Abstraktion. Frankfurter Allgemeine Zeitung